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Ausstellung "Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945"öffnet am 5. April 2011 in der Offizierschule des Heeres in Dresden

Die Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" gemeinsam mit der Offizierschule des Heeres, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberstiftung e.V. und der Wilhelm-Külz-Stiftung eröffnen am 5. April um 16.45 im Foyer und Scharnhorstsaal die Ausstellung ''Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 - 1945.'' Die von der Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" erarbeitete Ausstellung beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Sklaven- und Zwangsarbeit im Dritten Reich. Aufgezeigt werden die Schicksale einzelner Menschen, deren persönliche Geschichte in Fotos, Dokumenten und Erzählungen stellvertretend für die zahlreichen Sklaven- und Zwangsarbeiter stehen.

Insgesamt wurden bis zu 3 Millionen polnische Männer, Frauen und Kinder während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland zur Arbeit gezwungen. Sie waren vorwiegend in der deutschen Rüstungsindustrie und Landwirtschaft tätig. Die Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" präsentierte die polnische Fassung der reich bebilderten Ausstellung bereits in mehr als 30 Städten in Polen. Die deutsche Version ist gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin-Schöneweide, erarbeitet und 2007 im Berliner Rathaus feierlich eröffnet worden.

Die Ausstellung wird bis 15. April 2011 gezeigt, sie wird vor allem von Offiziersanwärtern und Dresdner Schülern besucht. Am 12. April findet ein Abendvortrag und Ausstellungsführungen für alle Interessierte. Mehr dazu finden Sie unter:http://www.wks-sachsen.de

Links:
Die Ausstellungpräsentation und begleitende Veranstaltungen werden von Wilhelm-Külz-Stiftung http://www.wks-sachsen.de/, Volksbund Deutsche Kriegsgräberstiftung e.V., Landesverband Sachsen gemeinsam mit der Wilhelm-Külz-Stiftung und der Offizierschule des Heeres (OSH) http://www.deutschesheer.de durchgeführt.




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